Zwei Tage in Berlin und Potsdam

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Am ersten Juni Wochenende war ich auf einer Fotografier-Tour in Berlin. Ich habe die Stadt schon oft besucht, das erste Mal 1964, dann in in unregelmäßigen Abständen für Messen, Seminare und andere Besuche, aber niemals nur um dort zu fotografieren. Ein Freund hat mich begleitet und mir seine beliebtesten Orte gezeigt. Ich denke, es sind Orte dabei, welche vielleicht als Anregung und bei einem Besuch in Berlin hilfreich als Empfehlung dienen können.

Tag 1 – Berlin

Haus der Kulturen der Welt

Erster Stopp war das Haus der Kulturen der Welt, von den Berlinern auch gerne „schwangere Auster“ genannt. Es wurde 1957 als amerikanischer Beitrag zur Internationalen Bauausstellung errichtet. Ein einzigartiger Bau und von allen Seiten fotogen.

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Aufgang

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Kloster Arnsburg

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Das ehemalige Zisterzienserkloster Arnsburg liegt in einem kleinen bewaldeten Tal in der Nähe der Stadt Lich im Vogelsberg. Es ist eine Inspiration für Fotografen. Ich habe die Fotos von dort in Schwarz-Weiß entwickelt. Hier sind sieben ausgewählte Fotos.

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Im Raps

Fast jedes Jahr fotografiere ich Rapsfelder. Die Farben und Formen sind immer wieder faszinierend. Leider ist beim Rapsanbau aber der Einsatz von Pestiziden problematisch. Es gibt keine andere Ackerkultur, bei der so viel gespritzt wird. Viele Blüten des bei Bienen als Nektarquelle beliebten Rapses enthalten dann Pestizidreste.

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Erfahrungsbericht ON1 Photo RAW 2018-1

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Schon 2007 bin ich auf Adobe Lightroom gestoßen und habe damit bis Ende 2016 meine Fotos entwickelt. Durch die ständigen Ergänzungen, die Weiterentwicklungen und das Lesen von weiterführende Literatur zum Thema sind meine Fähigkeiten und Möglichkeiten, mit der Software meine Bilder nach Wunsch zu bearbeiten, immer besser geworden. Dennoch wurde ich mit der Software nicht mehr richtig zufrieden. In vielen Fällen, in denen ich etwas Besonderes am Bild machen wollte, musste ich über Photoshop und die nötige PS-Datei Lightroom und seiner nicht-destruktive Möglichkeiten der Bildbearbeitung verlassen.

Zuvor hatte ich auch schon die Software von ON1 – die damals noch keine RAW Dateien verarbeiten konnte – als Add-on zu Lightroom ausprobiert und war damit sehr zufrieden, obwohl auch dies den Umweg über eine PS-Datei erfordert hat.

Den letzten Anstoß für eine Umstellung meiner Software hat dann das neu eingeführte Mietmodell bei Adobe gegeben. Grundsätzlich hatte ich keine Einwände dagegen, jedes Jahr neue Updates der Software zu bezahlen, um so die Neuerungen ständig zu erhalten. Gestört hat mich bei dem Modell jedoch, dass, wenn ich mein Abo kündige, ich die Software überhaupt nicht mehr benutzen kann.

(Der Artikel ist ebenfalls erschienen in „Fotoespresso“ Ausgabe 2-2018. Zur Webseite von Fotoespresso geht es hier. Ein Besuch dort lohnt sich! Es gibt auf der Webseite und im Magazin viele nützliche Fototipps und Informationen für Fotografen.)

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Papageien im Schlosspark Wiesbaden-Biebrich

Im Biebricher Schlosspark am Rhein in Wiesbaden lebt eine große Gemeinschaft von Halsbandsittichen und das nicht immer zur Freude der Anwohner. Ich wollte sie im letzten Jahr schon fotografieren, war aber zu spät dran. Wenn Blätter an den Bäumen sind, sieht man die Vögel nicht mehr. Jetzt im April ist die richtige Zeit sie zu fotografieren.

Hier acht Fotos von heute:

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Meine Fotos des Monats

Hervorgehoben

Ich möchte hier jeweils vier Bilder des Monats, die tatsächlich in dem jeweiligen Kalendermonat entstanden sind, hier zeigen. Sie sind meine persönliche Wahl und diejenige, die mir zum Zeitpunkt der Auswahl am besten gefallen haben.

Juli 2018

#1 – Schwalbenschwanz

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#2 – Pontederia cordata

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#3 – Lampe

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#4 – Gras

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Sri Lanka – Die vierte Kolonisierung eines tropischen Paradieses

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Bericht über eine Privatreise (17.1 bis 4.2.2017), in der die Schönheit und Vielfalt der Natur die vorherrschenden Eindrücke lieferten

Der Gegensatz ist groß, wenn man im Winter aus dem frostigen Europa in ein Land mit tropischem Monsunklima reist. Temperaturen um die 30 Grad im ganzen Jahr und hohe Luftfeuchtigkeit: das muss man lieben!

Sri Lanka hat im Südwesten eine immerfeuchte Zone und im  Südosten, Osten und Norden eine trockenere, wechselfeuchte Zone. Diese Unterschiede kommen durch das zentrale Bergland, in dem auf Grund der Höhenlage gemäßigtere Temperaturen herrschen, zustande, da der Südosten, Osten und Norden im Regenschatten des Gebirges liegen. Sri Lanka ist Biodiversitäts-Hotspot in Asien.

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